Installationsmethode: Untergrundwandbehandlung --- Aufmaß und Markierung --- Anmischen des Spezialklebstoffs --- Auftragen des Klebemörtels --- Plattenanordnung --- Montage von Außenwanddämm- und Dekorations-Integrationsplatten --- Verankerung --- Fugenbehandlung --- Oberflächenveredelung der Platten --- Eigenkontrolle --- Produktwartung und -inspektion.

1. Untergrundbehandlung der Wand: Bei der Montage von Außendämm- und Dekorations-Integriertplatten , ist es erforderlich, die Grundwand von Trennmitteln, Betonrückständen, Staub und anderen Verunreinigungen zu reinigen, um eine ordnungsgemäße Benetzung und Penetration des Klebemörtels mit dem Untergrund sicherzustellen und dadurch die Haftfestigkeit des Mörtels zu erhöhen.
2. Aufstellung und Markierung: Verwenden Sie eine Senklot- oder Theodolit-Messung, um an den Gebäudeecken senkrechte Linien als Referenzlinien zu markieren, um die vertikale Ausrichtung der Ecken zu kontrollieren. Gleichzeitig markieren Sie von unten nach oben senkrechte und waagerechte Linien auf jeder Schicht, um die Vertikalität und Horizontalität der außenliegenden Dämm- und dekorativen Verbundplatten zu kontrollieren.
3. Anmischen des Spezialklebstoffs: Rühren Sie den Mörtel mit einem handgeführten elektrischen Rührgerät etwa 5 Minuten lang an, bis eine einheitliche Konsistenz erreicht ist. Stellen Sie sicher, dass der Polymermörtel die erforderliche Haftfestigkeit erreicht.
4. Auftrag des Klebemörtels: Bei der Befestigung der außenwandintegrierten Dämm- und Dekorplatten ist die Punkt-Rahmen-Methode anzuwenden. Tragen Sie den Klebemörtel im Bereich des Plattenrandes in einer Breite von 80–100 mm und einer Dicke von 10–30 mm auf, wobei ein Lüftungskanal von 50 mm Breite freizulassen ist. Anschließend werden kreisförmige Klebemörtelpunkte mit einem Durchmesser von 100 mm und einer Dicke von 10–30 mm in der Plattenmitte aufgetragen, wobei der Abstand zwischen den Punkten ca. 100 mm beträgt (dies kann je nach Plattendimension angepasst werden). Die gesamte von Klebemörtel bedeckte Fläche darf nicht weniger als 40–50 % der Fläche einer einzelnen Platte betragen.
5. Plattenanordnung: Ordnen Sie die Platten horizontal an und achten Sie dabei auf eine vertikale Ausrichtung sowie rechtwinklige Ecken. 6. Montage: Kneten Sie bei der Montage die Außendämm- und dekorativen Verbundplatten gleichmäßig ein, um einen engen Kontakt zwischen dem Klebemörtel und der Wandfläche sicherzustellen, und richten Sie sie mit den angrenzenden Platten aus. Entfernen Sie überschüssigen Klebemörtel mit einer Kelle, um eine feste Verbindung zu gewährleisten. Überprüfen Sie mittels einer 2-m-Latte und einer Senkbleiwaage die Ebenheit und Vertikalität. Achten Sie bei der Montage der Platten darauf, überschüssigen Klebemörtel an den Kanten zu entfernen, um eine „Mörtelanreicherung“ zwischen den Platten zu vermeiden und eine korrekte Fugenausrichtung sicherzustellen.
7. Verankerung: Nach der montage von Außendämm- und Dekorations-Integriertplatten wenn die Installation erfolgt, sollten mechanische Anker (Spreizbolzen) gemäß den Planungsanforderungen zur Befestigung der extrudierten Polystyrolplatten verwendet werden. Verwenden Sie einen Bohrhammer, um Löcher zwischen den Fugen der beiden integrierten Dämm- und Dekorplatten innerhalb der Nuten zu bohren. Der Lochdurchmesser richtet sich nach dem Durchmesser des Ankers (Spreizbolzens); die Länge des Ankers (Spreizbolzens) richtet sich nach der Dicke der integrierten Außenwand-Dämm- und Dekorplatte, wobei die Eindringtiefe in die Wand nicht geringer als die vorgeschriebene Mindesttiefe gemäß Planung sein darf. Der Ankerkopf und die Unterlegscheibe müssen sich innerhalb der Nut zwischen den Plattenfugen befinden und dürfen nicht über die Oberfläche der integrierten Außenwand-Dämm- und Dekorplatte hinausragen; sie müssen stattdessen unsichtbar zwischen den Platten verbleiben, um sicherzustellen, dass die dekorative Wirkung der integrierten Außenwand-Dämm- und Dekorplatte nicht beeinträchtigt wird. Damit wird tatsächlich eine integrierte Dämmung und Gestaltung erreicht.
8. Fugenbehandlung: Nach der Reinigung der Oberfläche mit einem Reinigungsmittel (die Verwendung von Abdeckband ist je nach tatsächlichen Gegebenheiten zu prüfen) unverzüglich die Fugen zwischen den Dämm- und dekorativen Verbundplatten mit Fugendichtmasse oder anderen geeigneten Materialien füllen. Die Auftragung der Dichtmasse erfolgt gemäß den Ausführungsplänen unter besonderer Beachtung der Kontrolle der Dichtmassendicke. Die Fuge muss vollständig, lückenlos und blasenfrei ausgefüllt sein. Der Spachtel ist mit gleichmäßiger Geschwindigkeit entlang der Fuge zu führen, wobei der auf die Dichtmasse ausgeübte Druck ebenfalls konstant gehalten werden muss. Eine zu dünne Dichtmassenschicht beeinträchtigt die Dichtqualität und die Sicherstellung der Regenwasserdichtigkeit sowie die Widerstandsfähigkeit gegen Zugspannungen infolge der thermischen Ausdehnung und Kontraktion der Dämm- und dekorativen Verbundplatten; andererseits darf die Schicht jedoch auch nicht zu dick sein. Unter Zugbelastung reißt eine zu dicke Dichtmasseschicht leicht ein und wird beschädigt, wodurch die Dichtfunktion und die Wasserdichtigkeit versagen.
9. Reinigung der Paneeloberfläche: Entfernen Sie innerhalb von 3 Tagen die Schutzfolie und andere Verunreinigungen von der Paneeloberfläche und reinigen Sie die Paneeloberfläche unverzüglich.
10. Selbstkontrolle: Falls Probleme festgestellt werden, wiederholen Sie die oben genannten Schritte.
11. Produktwartung und -inspektion.
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